am Wochenende

Samstag 1. Oktober und Sonntag 2. Oktober 2022

Dr. Alexander Kapetanopoulos

Innstraße 46
6063 Rum

Ordination: 0512/263337
Mobil: 0699/19914983

 

Prinzipiell kann die Ordination wieder normal aufgesucht werden, es sind wieder Routine- und Vorsorgeuntersuchungen möglich, auch Infusionen, physikalische Therapien, Impfungen usw. werden wieder durchgeführt - allerdings nur mit Terminen und mit entsprechenden Hygiene-Maßnahmen!

Wir bitten wir sie um folgende Verhaltensregeln:

  • Es sind weiterhin erhöhte Hygiene-Maßnahmen notwendig: Tragen einer MNS/FFP2-Maske und Abstand halten.
  • Daher ist die Anzahl der Patienten in der Ordination begrenzt!

  • alle Untersuchungen (auch Impfungen, Blutabnahmen …) nur nach Terminvereinbarung
  • Rezepte können vorerst weiterhin telefonisch oder mit E-Mail angefordert werden
  • viele medizinische Fragen können auch telefonisch (auch mit Videotelefonie) besprochen werden

 

WICHTIG:

Bei akuten Infekten (Husten, Fieber, ...) oder bei sonstigem Verdacht auf eine Infektion mit SARS-Coronavirus-2 kommen sie auf keinen Fall ohne Voranmeldung in die Praxis (und auch nicht ins Krankenhaus) - nehmen sie bitte unbedingt immer zuerst telefonisch Kontakt auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

 

Erreichbarkeit der Ordination, Telefon und E-Mail … siehe Kontakt ...

Bei Fragen zum Coronavirus gibt es verschiedene Telefonnummern …

 

Hier noch einige ausführliche Angaben:

Rezepte
  • Anforderungen für Medikamente mit Telefon oder E-Mail
  • das Rezept wird in ihrer ELGA gespeichert, und kann in jeder Apotheken abgeholt werden (Abholung auch durch andere Personen, Angabe von Name und Sozialversicherungsnummer notwendig)

 

Medizinische Fragen an die Ärztin oder den Arzt
  • Befundbesprechungen können telefonisch erfolgen
  • bei vielen anderen Problemen kann die Anamnese auch telefonisch (oder mit Videotelefonie) erfolgen: wenn notwendig erhalten sie einen Termin zur Untersuchung

 

Hygiene-Maßnahmen
  • Tragen einer FFP2-Maske
  • Hände waschen mit Seife oder Hände-Desinfektion
Falldefinition SARS-CoV-2 (neuartiges Coronavirus)

laut Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz ...
Verdachtsfall ist jede Person, die die klinischen Kriterien erfüllt:
jede Form einer akuten respiratorischen Infektion (mit oder ohne Fieber) mit mind. einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes

 

Meldepflicht nach dem Epidemiegesetz

Nach dem Epidemiegesetz besteht eine amtliche Meldepflicht für Verdachts- und Erkrankungsfälle durch SARS-CoV-2.

Daher müssen wir jede Person, die als Verdachtsfall gilt, zum Corona-Test anmelden!

 

Corona-Test

Es gibt die Möglichkeit eines stationären Screening (Patient fährt zum Test) und eines mobilen Screening (Test-Team kommt zum Patienten) – siehe folgende Informationen der Leitstelle Tirol.

 

Info/Handlungsempfehlung der Leitstelle Tirol

Stationäre Screeningzentren

Sofern der Patient sich gesundheitlich in der Lage sieht, mit einem PKW dorthin zu fahren, kann dort die Untersuchung durchgeführt werden. Der Patient darf keine öffentlichen Verkehrsmittel oder Taxis dafür benutzen, sondern muss alleine hinfahren bzw. von einer im selben Haushalt wohnenden Person gebracht werden.
Der Patient erhält eine SMS, diese ist nur für ihn persönlich gültig und beim Kontrollpunkt den Sicherheitskräften vorzuweisen um in den Untersuchungsbereich weiterfahren zu können.
Für die Testung ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die E-Card nötig!

Screeningstraße Innsbruck:

bei der Olympiahalle – Zufahrt Westseite beim Skiverband/Freigelände
Öffnungszeiten täglich 08:00-16:30 Uhr

Mobil – Testteam kommt zum Patienten

In den nächsten Tagen, wird sich ein Screening Team bei dem Patienten melden und für die Testung zu ihm kommen. Die E-Card sollte bereit gehalten werden und die telefonische Erreichbarkeit muss gegeben sein.

Wichtig

Der Patient muss, bis das Ergebnis der Testung vorliegt, zuhause bleiben. Es darf kein Besuch empfangen werden und der Kontakt zu allen anderen Personen soll vermieden werden. Die telefonische Erreichbarkeit muss sichergestellt sein. Das Ergebnis wird vom Gesundheitsamt der Bezirkshauptmannschaft / dem Stadtamt mitgeteilt, dies kann bis zu 72h dauern.
Bei Zustandsverschlechterung sollte der Hausarzt kontaktiert werden oder der Patient ruft den Rettungsnotruf 144

 


  

Aufgrund einer Entscheidung der Datenschutzbehörde, ist eine Einwilligungserklärung in unverschlüsselten elektronischen Versand von Gesundheitsdaten an Patientinnen und Patienten rechtsunwirksam und unzulässig.

Also auch wenn sie uns einer E-Mail-Übermittlung ausdrücklich und schriftlich zugestimmt haben, dürfen wir ihnen keine Befunde mehr unverschlüsselt übermitteln!

Daher bieten wir ihnen ab sofort die Möglichkeit der eBefunde an. Dazu müssen sie sich für unsere Online-Dienste anmelden ...

 

Sollten sie mit uns über E-Mail in Kontakt treten wollen, weisen wir darauf hin, dass die Vertraulichkeit der übermittelten Informationen nicht gewährleistet ist. Der Inhalt von E-Mails kann von Dritten eingesehen werden. Wir empfehlen ihnen daher, uns vertrauliche Informationen entweder persönlich zu bringen oder über den Postweg zukommen zu lassen.

Wussten Sie, dass 50 % aller Todesfälle durch Herz-Kreislauferkrankungen und weitere 30 % durch Krebserkrankungen verursacht werden?

Ist Ihnen bekannt, dass diese Erkrankungen schon Jahre und Jahrzehnte vorher und allmählich entstehen können?

Und ist Ihnen bewusst, dass bei frühzeitiger Erkennung der Vorstadien dieser Erkrankungen die Medizin heute sehr wirkungsvolle Gegenmaßnahmen einleiten kann und viel Leid verhindern hilft.

Nur wenn Sie sich zur Vorsorgeuntersuchung entschließen, können wir Ihr Risikoprofil erheben und vorbeugend tätig werden, um Ihre Gesundheit zu erhalten.

Natürlich setzt das Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit voraus.

Wer? Wann? Wie?

  • für alle ab 18 Jahren
  • jährlich
  • kostenlos

Ihr Nutzen einer regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung

Erkennung von Risikofaktoren

  • erhöhtes Cholesterin
  • Bluthochdruck
  • erhöhte Blutzuckerwerte / Diabetes mellitus
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel

Früherkennung von Krankheiten

  • bessere Heilungschancen
  • Vermeidung von Folgeschäden

Beratung

  • Ernährung
  • Bewegung
  • Suchtprävention

Ablauf der Vorsorgeuntersuchung

  • Terminvergabe
  • Untersuchung (dauert ca. 30min)
  • Blutabnahme, Messung von Blutdruck, Größe, Gewicht und Bauchumfang
  • Gespräch und genaue Untersuchung durch den Arzt
  • bei Notwendigkeit Überweisung zum Facharzt
  • Möglichkeit von Spirometrie (Prüfung der Lungenfunktion) und EKG in unserer Ordination
  • Terminvereinbarung zur Befundbesprechung
  • Aushändigung ihrer Befundmappe
Homöopathie

Durch die Verabreichung einer homöopathischen Arznei wird durch einen sanften Impuls Ihre Lebenskraft gestärkt und Ihre Selbstheilungskräfte aktiviert, tiefgreifend und nebenwirkungsfrei.

Was ist Homöopathie?

Die Prinzipien der Homöopathie wurden vor gut 200 Jahren von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann entwickelt.
Das wichtigste Prinzip ist die Ähnlichkeitsregel: Similia similibus curentur – Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt: das heißt, der Patient wird mit jener Arznei behandelt, die am Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen kann wie sie der Kranke verspürt.

Die Arzneimittel werden vorwiegend aus Pflanzen, Mineralien, Metallen und aus dem Tierreich hergestellt und potenziert, d. h. verdünnt und geschüttelt. Durch diese Verschüttelung wird die Information des Ausgangsstoffes in der homöopathischen Arznei gespeichert.
Auch wenn der Wirkmechanismus noch nicht genau erforscht ist, so beweisen Studien die heilende Wirkung der Homöopathie. Diese Heilmethode wird weltweit erfolgreich angewendet.

Bei welchen Krankheiten und Beschwerden kann Homöopathie angewendet werden?

In der Homöopathie werden keine Krankheiten behandelt, sondern die kranke Person – entscheidend ist die Gesamtheit aller Beschwerden und Symptome.
Homöopathische Arzneien können in jedem Lebensalter angewendet werden, entweder als alleinige Therapieform oder als Unterstützung anderer Therapien.
Auch bei Krankheiten, die sich auf schulmedizinische Therapieversuche nicht oder nur schlecht gebessert haben, erreicht man mit der Homöopathie gute Erfolge.
Ob diese Heilmethode für Sie geeignet ist, können wir gerne in einem unverbindlichen Informationsgespräch klären.

Was bedeutet „Klassische“ Homöopathie?

Im Gegensatz zu den frei in der Apotheke erhältlichen „Komplexmittel“ werden in der klassischen Homöopathie Einzelmittel verwendet. Diese Arzneien werden in einem ausführlichen Gespräch und einer Untersuchung für Sie speziell herausgefunden.

„Komplexmittel“ sind eine Mischung aus mehreren Arzneien, und werden nur nach schulmedizinischen Diagnosen verordnet ohne Individualisierung auf den Patienten. Sie stellen eine unspezifische Therapieform dar.

 

Weitere Information finden sie auch auf der Web-Site der Ärztegesellschaft für klassische Homöopathie (www.aekh.at)

 

Ablauf einer homöopathischen Behandlung

In einem ausführlichen Erstgespräch, in dem Sie mir Symptome und Beschwerden schildern, bekomme ich ein Bild über Ihre Krankheitsgeschichte und Lebenssituation (Dauer 1 1/2 – 2 Std.). Neben der schulmedizinischen Diagnose sind in der Homöopathie die scheinbar nebensächlichen Beschwerden entscheidend. Damit wird charakterisiert, wie sich die Krankheit speziell bei Ihnen auf Körper, Geist und Seele auswirkt.
Zu diesem ganzheitlichen Krankheitsbild passend wähle ich eine für Sie individuell „maßgeschneiderte“ homöopathische Arznei.

Bei akuten Krankheiten kommt es meist überraschend schnell zu einem beeindruckenden Erfolg, bei chronischen Beschwerden dauert es naturgemäß länger, bis die Lebenskraft wieder ausreichend gestärkt ist.

In einem Folgegespräch wird der Heilungsverlauf überprüft und die weitere Behandlung festgelegt (bei chronischen Leiden in 1–3 Monaten, Dauer ca. 30 Min.).

 

Wie viel kostet eine klassisch homöopathische Behandlung?

Die Kosten einer homöopathischen Behandlung werden nicht von den Krankenkassen erstattet und müssen deshalb von Ihnen selbst bezahlt werden.

Die Höhe des Honorars ist von der Dauer des Gesprächs abhängig.
Gerne geben wir Ihnen in einem unverbindlichem Informationsgespräch Auskunft über die anfallenden Kosten.

Falls Sie eine Zusatzversicherung haben, wird meist eine homöopathische Behandlung bezahlt – klären Sie das bitte direkt mit Ihrer Versicherung.

 

Akupunktur

Woher kommt die Akupunktur?

Die Aufzeichnungen über diese Heilmethode gehen in der chinesischen Literatur bis auf das 2 Jdht. vor Chr. zurück. Die Akupunktur, ursprünglich als reine Schmerztherapie eingesetzt, wurde im Laufe der Jahrhunderte zu einem wichtigen Teil der medizinische Versorgung in Asien und wird seit ca. 300 Jahren auch vermehrt in der westlichen Medizin eingesetzt.
Seit 1989 stellt sie eine anerkannte Heilmethode in Österreich dar, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen ist.

Wie wirkt Akupunktur?

Auf definierten Leitungsbahnen im Unterhautgewebe, den sogenannten Meridianen, fließt nach chinesischer Vorstellung die lebenserhaltende Energie - das Qi. Durch krankheitsauslösende Faktoren von Außen oder innere Regulationsstörungen kommt es zu einer Verteilungsstörung oder Blockade dieser Lebensenergie, wodurch es zu Schmerzen bzw. Funktionsstörungen verschiedener Organe kommt. 
Durch das Setzen eines physikalischen Reizes, zum Beispiel durch den Einstich einer Akupunkturnadel oder durch das Zuführen von Wärme, an genau definierten Punkten können diese Energieströme angesprochen und reguliert werden.

Neben der klassischen Körperakupunktur ist auch die Ohrakupunktur eine bewährte Methode, die auf reflektorischen Zusammenhängen zwischen Ohrmuschelarealen und bestimmten Körperregionen basiert. Bei dieser Methode können kleine Nadeln auch längerfristig belassen werden und so einen anhaltenden Reiz setzen. Sie findet vor allem bei chron. Schmerzsyndromen, bei der Raucherentwöhnung oder unterstützend zur Körperakupunktur Einsatz.

Weiters finden auch die Moxibustion, also das gezielte Erwärmen von Akupunkturpunkten mittels glimmenden Beifuß und die Schröpfmassage von Akupunkturpunkten ihren Einsatz .

Bei welchen Erkrankungen hilft die Akupunktur ?

  • Schmerzsyndrome aller Art wie akute und chron. Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen, Tennisellbogen, Beschwerden im Bereich der Hüft- und Kniegelenke, Muskelverspannungen und Fibromyalgie
  • Kopfschmerzen wie Spannungskopfschmerzen und Migräne
  • Erkrankungen des Immunsystem wie Allergien, insbes. Heuschnupfen und allergisches Asthma, und erhöhte Infektanfälligkeit, sowie unterstützend bei rheumatologischen Erkrankungen
  • Gynäkologische Erkrankungen: Reizblase, Menstruations - und Wechseljahrbeschwerden, unterstützende Therapie bei Kinderwunsch, Übelkeit in der Schwangerschaft und zur Geburtsvorbereitung
  • Reizdarmsyndrom, unterstützend bei chron. Magen-Darmerkrankungen
  • Schlafstörungen, Burn-out Syndrom, Unruhezustände, psychosomatische Erkrankungen
  • unterstützend bei der Raucherentwöhnung

Wie läuft eine Akupunktursitzung ab?

Beim ersten Kontakt erfolgt eine genaue Anamnese, das heißt eine Erhebung der gesamten Krankengeschichte bzw. der aktuellen Beschwerden. Es folgt eine kurze Untersuchung und die anschließende Ausarbeitung des Therapieplans. 
Schon bei diesem ersten Treffen kann auf Wunsch des Patienten die erste Behandlung durchgeführt werden. Die erste Therapiesitzung dauert insgesamt ca. 1 Stunde.
Die Akupunktur als solche erfolgt gewöhnlich im Liegen und die Akupunkturnadeln verbleiben - nach dem Setzen der letzten Nadel - ca. 20. Minuten im Körper. 
Jede weitere Sitzung enthält neben einem kurzen Gespräch über den Verlauf , die entsprechende Therapie und dauert in der Regel ca. 30 Minuten.

Ist Akupunktur schmerzhaft?

Die verwendeten Akupunkturnadeln sind sehr dünne Edelstahlnadeln. Der Einstich ist in der Regel nicht schmerzhaft. Nach dem Einstich fühlt der Patient für einige Sekunden ein leichtes elektrisches Ziehen, das entweder lokal oder entlang der Leitungsbahn auftritt. Dieses Ziehen, auch „ De - Qi" genannt, zeigt das Erreichen des Meridians an und ist für den Behandlungserfolg sehr wichtig.

Kann man sich bei der Akupunktur anstecken?

In der Akupunktur werden lediglich sterile Einmalnadeln verwendet, die nach Gebrauch entsprechend entsorgt werden.

Gibt es Nebenwirkungen ?

Die Akupunktur ist in der Regel nebenwirkungsfrei. In seltenen Fällen kann es zu einer vegetativen Kreislaufreaktion mit Schwindel und Übelkeit kommen, die aber nach Entfernung der Nadel sofort verschwindet. Weiters kann es zu kleinen Hämatomen ( blauen Flecken) an den Einstichstellen kommen.
In einigen Fällen kann es in den ersten 2-3 Tagen zu einer Erstverschlechterung kommen, diese ist jedoch vorübergehend und geht meist einer deutlichen Verbesserung des Beschwerdebildes voran.
Es ist wichtig, dass Sie eine eventuell bestehende Schwangerschaft vor Beginn der Therapie angeben, da einige Punkte dann nicht genadelt werden dürfen.

Dauer und Kosten der Therapie?

Die Akupunktur ist bislang nicht als Kassenleistung anerkannt und kann somit leider nicht über die e-card verrechnet werden. Als Privatleistung ist diese vom Patienten selbst zu bezahlen. 
Das Erstgespräch, bei dem neben einer genauen Anamneseerhebung und einer kurzen Untersuchung, auch der genaue Therapieplan erstellt wird und die erste Therapie durchgeführt wird, dauert ca. 1 Stunde. Die anschließende Akupunktursitzungen dauern 20-30 Minuten. Wie viele Therapiesitzungen notwendig sind, hängt von dem jeweiligen Erkrankungsbild ab. In einigen Fällen wird je nach Krankenkasse und Krankheitsbild ein Teil der Kosten zurückerstattet.

Dr. Mario Mitteregger, Dr. Romana Mair, Ärzte für Allgemeinmedizin RSS abonnieren